
Mit den „Machbarschaften“ wird lokale Beteiligung mit Klimaschutz verknüpft. Veränderung entsteht dort, wo Menschen sich zusammenschließen, sich organisieren und selbst aktiv werden. Damit das gelingt, braucht es Räume, in denen Menschen zusammenkommen, sich zuhören und gemeinsam handeln können. Hier setzen die „Machbarschaften“ an.
Was steht auf dem Programm?
- In Kooperation mit einer Gemeinde/Region wird die „Machbarschaft“ räumlich definiert
- Nach „Zufallsprinzip“ werden Personen aus dem Melderegister zur Frage „Was ist machbar, Nachbar?“ eingeladen
- Der erste Termin steht im Zeichen des Kennenlernens, des Austausches und der Ideensammlung für Maßnahmen, die zur Lebensqualität und zum Klimaschutz im nahen Umfeld beitragen
- Beim zweiten Termin wird die Umsetzung der Ideen geplant, „Expert*Innen“ des EIVs stehen bei Bedarf zur Verfügung
- Bürger*innen führen die weitere Umsetzung als neues oder vorhandenes Modul mit dem EIV durch, als individuelles Community Projekt und/oder es findet Unterstützung im Rahmen des Kleinprojektefonds
Vorteile für Gemeinden
- Selbstwirksamkeit als Motor für Engagement: Damit Menschen sich engagieren, brauchen sie schnelle Erfolgserlebnisse
- Kleinere Projekte werden unmittelbar umgesetzt und gleichzeitig der Boden für langfristig wirkende Initiativen bereitet
- lokale Begegnungsräume und Strukturen werden geschaffen, um nachhaltige Projektideen zu ermöglichen
- Menschen werden nicht nur vernetzt, sondern ins konkrete Handeln gebracht
- die Zivilgesellschaft wird gestärkt, um gesellschaftliche Spaltung entgegenzuwirken
Termine: nach Absprache
Kosten: Gesamtpaket wird gemeinsam geschnürt
Anfragen unter: tamara.rohnerenergieinstitut.at 0699/13 12 02 44